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Zahnputztechniken

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Artikel aktualisiert am 27. Oktober 2020

Zahnputztechniken

Zahnputztechniken

An die 32 Zähne im Mund eines Erwachsenen besitzen Wurzeln, einen Zahnhals und die Krone. Hals und Krone ragen aus dem Zahnfleisch heraus und kommen mit den Speisen in Berührung. Besonders die in den Nahrungsmitteln enthaltenen Kohlenhydrate bilden an den Zähnen mit der Zeit, im Rahmen von 12 Stunden, einen weichen Belag, die Plaque. In ihr halten sich vermehrt Bakterien auf, die die Oberfläche des Zahns angreifen und ihn zerstören. Karies ist die Folge. Deshalb muss der Belag mit einer Bürste immer wieder entfernt werden.

Die beste Technik

Während die Schrubbertechnik nur die Innen- und Außenflächen der Zahnhälse reinigt und weder in die Zwischenräume kommt noch die Kauflächen reinigt, steht eine Fülle anderer Techniken zur Verfügung, die die Zähne rundum pflegen. Allen Beschreibungen ist gleich, dass die Borsten der Zahnbürste

  • am Zahn auf und ab geführt werden,
  • von Zahnfleisch zur Kauffläche gleiten,
  • nicht zu fest drücken, damit sie sich nicht verbiegen,
  • in rüttelnden Bewegungen in die Zwischenräume der Zähne eindringen können.

 

 

 

Stillmann Technik

 

 

Die Bass-Technik

Die Kai-Technik

 

Die Fones-Technik

 

Zu beachten

Der Griff der Zahnbürste soll nicht mit der Faust gehalten werden, da sie sonst den Zahn zu hart bearbeitet und unter Umständen Zahnschmelz abreibt. Der Griff sollte weich wie ein Bleistift in derselben Haltung zwischen den Fingern liegen und kreisende, rüttelnde und fahrende Bewegungen ausführen können. Die Reihenfolge in der Pflege der Zähne ist individuell verschieden, wichtig ist, dass kein Zahn vergessen wird. Gerne werden die hinteren Flächen der letzten Backenzähne bei der Pflege ausgelassen, da dabei der Mundwinkel stark verzogen werden muss.
Als Faustregel gilt: Zuerst die Kauflächen, dann die Hälse außen und innen, zuletzt die Zahnzwischenräume mit kreisenden und rüttelnden Bewegungen von „Rot zu Weiß“, vom Zahnfleisch zur Krone hin, „freischaufeln“. Somit kommt man dreimal an einem Zahn vorbei und stellt sicher, dass der größte Teil der Plaque entfernt wird.

Rotierende Bewegungen schräg gestellter Bürsten dienen dem optimalen Putzerfolg. Die Borsten können in die Zahnzwischenräume eindringen und heben die Plaque vom Untergrund ab. Das in der Zahnpasta enthaltene Fluor wird vom lebendigen Zahn aufgenommen, schließt erodierte Stellen und macht den Schmelz härter. Der Bürstenkopf elektrischer Zahnbürsten und die Handzahnbürste sollten alle paar Wochen getauscht werden, um den verbleibenden Bakterien keine Chance zu geben, sich übermäßig zu vermehren.

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